Mobiles Internet einrichten

Benutzerfreundlichkeit steht heute bei elektronischen Geräten an erster Stelle - aus diesem Grund ist auch bei vielen USB-Sticks die Einrichtung des Internetzugangs über UMTS normalerweise kaum mehr ein Problem. Die meisten Netzbetreiber greifen dabei auf eine frei erhältliche Software namens Mobile Partner zurück, die mit verschiedensten Standards problemlos umgehen kann, und eine sehr einfache Nutzeroberfläche hat.

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Bei einigen wurde der Kern der Software optisch angepasst und um einige Funktionen erweitert - das technische Grundgerüst ist dabei aber dennoch das gleiche. Die Übernahme der Konfigurationseinstellungen des jeweiligen Anbieters führt Mobile Partner durch eine Profilfunktion dabei selbständig durch, sodass der Nutzer nichts mehr für sein mobiles Internet einrichten muss.

Netbooks funktionieren bei integriertem UMTS praktisch genauso wie ein USB-Stick

Auch bei Netbooks ist die verwendete Technik in der Regel die gleiche, die SIM-Karte wird hier nur über ein bereits im Gerät enthaltenes Modem betrieben. Das, was dabei im Gerät steckt, ist im Grunde dasselbe, was auch in einem USB-Stick steckt. Auch hier muss der User in der Regel nichts mehr für sein mobiles Internet einrichten.

Handys brauchen manchmal - je nach Hersteller - eine Konfiguration

Da gerade bei Smartphones die Konfiguration je nach Modell sehr unterschiedlich sein kann, muss man, bevor man mit einem Smartphone über die darin enthaltene SIM-Karte ins Internet gehen kann, oft zuerst sein mobiles Internet einrichten. Das gilt nicht immer für alle Handy- oder Smartphone-Modelle - lediglich für einige weniger gebräuchliche.

Im Normalfall reicht es aber auch dort, in einem speziell angelegten Menüpunkt einige Konfigurationsdaten, die man vom Netzbetreiber bekommt - manchmal auch erst auf der Hotline erfragen muss - einzutragen. Im Regelfall sind das nur Benutzername und Kennwort, um sich in den UMTS-Dienst des Netzbetreibers einloggen zu können, nur in wenigen Fällen, und auch dann nur, wenn es hakt, müssen manuell auch die DNS-Daten des Webservers, über den der Netzbetreiber seinen UMTS-Dienst anbietet, eingegeben werden.

Wenn das Profil danach gespeichert wird, braucht man im Regelfall danach aber nichts mehr für sein mobiles Internet einrichten und die Verbindung wird danach immer automatisch hergestellt.

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