Mobiles Internet GPRS

Im März 2012 wurde mit LTE die vierte Generation von Mobilfunknetz eingeführt. Der dadurch ermöglichte Internetzugang ist stärker geworden als viele DSL-Anschlüsse. Dass mobiles Internet auf GPRS aufbaut, wird dabei leicht vergessen.

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Mobiles Internet mit GPRS als Grundlage für mobiles Surfen

GPRS (General packet radio service) ist die erste Form von mobilem Internet, die auf Handys und anderen Geräten möglich war. Langsamer als ein altes 56k-Modem war es eine eher spartanische Lösung, um sich unterwegs ins Internet einzuwählen. Obwohl mobiles Internet durch GPRS auf Smartphones heute über das UMTS-Netz und neuerdings LTE (Long Term Evolution) deutlich schneller abläuft, ist GPRS immer noch Teil des Mobilfunknetzes. Da es auf demselben Netz wie der eigentliche Mobilfunk (2G) abläuft, ist diese Art des mobilen Internets überall dort erreichbar, wo ein Handy oder Smartphone Empfang hat.

Vorzüge von mobilem Internet mit GPRS

Die Verbindungsgeschwindigkeit von GPRS wurde durch EDGE zusätzlich verstärkt und erfüllt damit offiziell die Voraussetzung für das 3G-Netz. Während die Verbindung nicht reicht, um ausgiebig zu surfen oder sogar Medien wie Videos und Musik über ein Smartphone sinnvoll und schnell zu laden, reicht es perfekt aus für E-Mails, Kommunikation und ähnliche Aktivitäten.

Mobiles Internet mit GPRS ist in jedem Datentarif für Mobilfunkgeräte enthalten. Im Gegensatz zu LTE ist es nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden, sondern dient eher als Auffangnetz für UMTS. Die UMTS-Abdeckung in Deutschland ist mittlerweile sehr gut, doch gerade in abgelegenen und ländlichen Regionen ist GPRS wichtig.

Ein Datentarif für Smartphones und Handys funktioniert über einen Festpreis, der an ein Datenvolumen gekoppelt ist. Diese Datenflatrate wird zusätzlich zum normalen Vertragsmodell erworben und enthält keine weiteren Kosten. Wenn das Datenvolumen des Tarifs aufgebraucht ist, dann bleibt die Internetverbindung bestehen. Nur die Verbindungsgeschwindigkeit ins mobile Internet wird gesenkt. Auf einer Geschwindigkeit von GPRS mit EDGE-Unterstützung bleibt die Bandbreite des Anschlusses jedoch sicher bestehen. Nur die Geschwindigkeiten von UMTS und der HSPDA-Verstärkung werden bei gedrosselter Internetverbindung nicht mehr erreicht.

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